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Kommunikation
& Theater
Lebenshaltung
Körperhaltung
Kommunikation
und
Konfliktfähigkeit
Streiten
lernen
Wut
und Ohnmacht
Gewaltfreie
Kommunikation
Abschied
nehmen
Reklamation
als Chance
Stellvertretermediation
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Kommunikation
und Konfliktfähigkeit
Die
Kunst einer gewaltfreien und bedürfnisorientierten Streitkultur
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Jeder
von uns hat Möglichkeiten gefunden, mit Konflikten
und
Meinungsverschiedenheiten umzugehen.
Wann streiten wir?
Warum streiten wir?
Müssen wir streiten?
Sind wir zufrieden damit?
Gibt es andere Möglichkeiten?
Wie
kann ich mit dem Wunsch nach Rache umgehen?
Was,
wenn ich nicht verzeihen kann?
Was,
wenn ein Weg zur Versöhnung nicht möglich ist?
Was,
wenn ich nicht streiten kann und jedem Konflikt aus dem Weg gehe?
Was
kann
ich tun, um die Bandbreite meine konstruktiven Konfliktverhaltens zu
erweitern?
Wie
kann ich meine Konfliktfähigkeit stärken?
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Den
Ärger nicht herunterschlucken?
Was
passiert, wenn wir uns ärgern?
Warum
ärgern wir uns?
Wann
ärgern wir uns?
Müssen
wir uns ärgern?
Sind
die anderen Schuld, wenn wir uns ärgern?
Wer
ärgert uns, wenn wir uns ärgern?
Ärger
konstruktiv nutzen – geht das?
Die
Geschichte von unseren Knöpfen und anderen Hilflosigkeiten.
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Täter,
Opfer, Retter
Wo
liegen die Chancen und die Gefahren, wenn wir uns in einer dieser Rollen
wiederfinden?
In welcher Rolle fühlen wir uns am wohlsten?
Ist der Täter immer
schuldig?
Die Retterin immer heldenhaft?
Das Opfer immer zu bemitleiden?
Körpersprache
im Streit
Ein
Blick sagt mehr als tausend Worte - wie können wir das konstruktiv
nutzen?
Von
unserer Körperhaltung und unseren Möglichkeiten.
Dies
ist eine Einladung, sich gemeinsam auf die Suche zu begeben. Gemeinsam im
Austausch
und mit Übungen Erfahrungen zu machen, die uns neue Wege aufzeigen können:
Was
passiert, wenn wir
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die Wünsche und Bedürfnisse des anderen achten und verstehen lernen?
-
offen mit den eigenen Wünschen und Bedürfnissen umgehen?
-
keine Angst vor der Wut, dem Ärger und anderen Gefühlen haben?
-
das Wechselspiel aus Macht und Ohnmacht überlisten?
-
Fehler als notwendig und hilfreich erleben?
Was
können und wollen wir ändern, und wo ist es sinnvoll, unsere Verhaltensweisen
zu bewahren?
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Sich
verändern?
Die
Ansprüche an unser Konfliktverhalten in Familie und Gesellschaft sind in den
letzten Jahrhunderten immer weiter gestiegen. Und sie steigen weiter. War es früher
noch üblich, Streitigkeiten mit dem Schwert auszutragen oder sich zu prügeln,
so erwarten wir heute eher ein konstruktives, konfliktfähiges Verhalten voneinander.
Sind wir in der Lage Konflikte zu lösen, so führt dies zu einem
positiveren Lebensgefühl. Wir können die Bedürfnisse unseres Gegenübers
achten, ohne unseren eigenen Bedürfnisse verleugnen zu müssen. Das ermöglicht
einen offeneren, klareren Umgang miteinander und verändert die Beziehungen in
unserer Familie, zu unseren Freunden und in unserem Berufsleben.
Die
Welt verändern?
Doch
unser Konfliktverhalten hat Auswirkungen, die weit über diesen persönlichen
Rahmen hinausgehen. Die Klimakatastrophe ist ein Beispiel dafür, wie sehr wir
in Konflikt mit uns und unserer Umwelt sind. Wir sind dabei Opfer, Täter und
Retter in einer Person. Indem wir an unserem Konfliktverhalten arbeiten, leisten
wir einen Beitrag zu der notwendigen Veränderung. Keiner kann das allein, aber
es wird nicht gehen, ohne dass jedeR etwas dazu beiträgt. Wir können lernen,
unsere eigenen Bedürfnisse klarer zu erkennen und sie mit dem in Einklang zu
bringen, was für das heutige und zukünftige Leben auf dieser Erde notwendig
ist.
Grundlagen
für dieses Seminar sind Erkenntnisse der Mediationsarbeit, der gewaltfreien
Kommunikation nach Marshall Rosenberg und der psychologischen Friedensarbeit von
Joanna Macy sowie Elemente des Improvisationstheater
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Seminarleitung:
Veronika Zimmer, Mediatorin
Johannes Philipp, Mediator
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Das
Praktische!
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Termine
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Sie möchten rechzeitig informiert werden?
Einfach eine E-Mail an info@mediationswerkstatt-berlin.de
senden.
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Ort:
TAYOME
Stierstraße
1, 12159 Berlin
zu
erreichen mit dem Bus M48 bis Rathaus Friedenau
oder
vom S-Bahnhof Friedenau, S+U-Bahnhof Bundesplatz und Innsbrucker Platz ca. 10
Minuten Fußweg
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Den Teilnehmerbeitrag von 100,-€
(Ermäßigung auf Anfrage) bar bei Seminarbeginn oder eine Woche vor
Seminarbeginn auf das Konto Johannes Philipp bei der GLS Gemeinschaftsbank BLZ
430 609 67 Konto 6000 563 901 überweisen.
10% Frühbucher-Rabatt bis vier Wochen vor
Seminarbeginn.
Eine gesonderte Teilnahmebestätigung
erfolgt nicht.
Anzahl der Teilnehmer zwischen 6
und 12.
Anmeldung
per Telefon, Email oder Post bei der Mediationswerkstatt Berlin
Anmerkungen:
Die Anmeldung wird gültig durch Bezahlung des Teilnahmebeitrags. Gehen mehr
Anmeldungen ein als Plätze vorhanden sind, entscheidet die Reihenfolge des
Zahlungseingangs. Kommt die Mindestteilnehmerzahl nicht zustande, wird die
Kursgebühr zurückgezahlt. Jede Teilnehmerin / jeder Teilnehmer trägt die
volle Verantwortung für sich und ihre / seine Handlungen innerhalb und außerhalb
des Kurses. Sie / er kommt für verursachte Schäden selbst auf und stellt den
Kursleiter und die Gastgeber am Veranstaltungsort von allen Haftansprüchen
frei.
Es
wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Kurse kein Ersatz für
Psychotherapie oder psychiatrische Behandlungen sind.
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